Satzung GoldWingCountry e. V.

AG Krefeld VR 3670


§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins

1. Der Name des Vereins lautet: GoldWingCountry e.V.

1.1. Der Verein führt im Geschäftsverkehr auch die Kurzbezeichnung: GWC e.V.

2. Sitz und Verwaltung des Vereins ist 47929 Grefrath.

2.1. Der Verein wird im Vereinsregister des Amtsgerichtes Krefeld eingetragen

3. Das Geschäftsjahr ist das jeweilige Kalenderjahr.

 

§ 2 Vereinszweck

1. Zweck des Vereins ist die Unterstützung und Beteiligung an Maßnahmen, die den Gedanken einer freiheitlichen, demokratischen und toleranten Gemeinschaftsbildung der Web-Group GoldWingCountry fördern.

2. Die Zweckorientierung des Vereins wird verwirklicht durch:

2.1. Die Förderung der unmittelbaren Kommunikation und des Verständnisses von GoldWing-Freunden verschiedener Regionen und Nationen durch Unterstützung für gemeinschaftliche Treffen- und Freundschaftsveranstaltungen zur Schaffung von persönlichen Kontakten in der GoldWing-Szene.

2.2. Die Förderung der nationalen und europäischen Freundschaft durch den Aufbau einer lokal-, regional- und länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Organisationen und Einzelpersonen in der GoldWing-Szene.

2.3. Unter Verzicht auf die Gestaltung eines eigenen Vereinslebens sollen die Vereinszwecke insbesondere verwirklicht werden durch die praktische und sachliche Unterstützung oder fördernde Beteiligung an:

2.3.1. Der administrative Unterstützung der nicht-kommerziellen Web-Group GoldWingCountry.de

2.3.2. Unmittelbare und mittelbare Veranstaltungsunterstützung für interne und öffentliche Treffen- und Tourenveranstaltungen des GoldWingCountrys

2.3.3. Förderung der motorsportlichen Trainings- und Show-Veranstaltungen für Precision-Drill-Vorführungen mit GoldWing-Motorrädern.

2.4. Fallweise Unterstützung gemeinnützlich anerkannter Institutionen durch Aktionen und Spenden.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein kann im Rahmen seiner Tätigkeit gemäß § 2 der Satzung neben der unmittelbaren Förderung des GoldWingCountrys auch gemeinnützige Zwecke verfolgen.

1.1. Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden. Eine Zuwendung an einzelne Vereinsmitglieder oder Dritte erfolgt nicht.

2. Niemand darf durch Vereinsausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Zuwendungen begünstigt werden.

2.1. Für den Ersatz von Aufwendungen ist, soweit nicht Vorstands- und Mitgliederbeschlüsse, die Geschäftsordnung oder andere gesetzliche Bestimmungen anzuwenden sind, ist das Bundesreisekostengesetz maßgebend.

2.2. Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung erfolgt keine Rückerstattung eingebrachter Jahresbeiträge oder Sponsorenzahlungen.

3. Eine satzungsgemäße Änderung oder Ergänzung des Vereinszweckes darf nur im Rahmen des in § 2 Absatz 1 gegebenen Vereinszieles erfolgen.

 

§ 4 Mitgliedschaft des Vereins

1. Der Verein strebt nach Eintragung in das Vereinsregister grundsätzlich eine Mitgliedschaft in einem Dachverband der freien Wohlfahrtspflege oder einer anderen gemeinnützigen Organisation an.

2. Auf Vorschlag des Vorstandes entscheiden die Mitglieder mit einfacher Mehrheit über den Beitritt des Vereins zu anderen Organisationen.

 

§ 5 Organe des Vereins

1. Die Organe des Vereines sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Kontrollausschuss.

1.1. Zur Mitgliederversammlung zählen alle abstimmungsberechtigten Mitglieder des Vereins. Die Mitgliederversammlung kann unter Einhaltung der formalen Anforderungen und soweit die Satzung dies nicht ausdrücklich anders fordert, durch eine schriftliche Abstimmung der Mitglieder per Post oder Mail ersetzt werden.

1.2. Der für die jeweilige Position einzeln zu wählende Vorstand besteht aus zwei Personen und führt folgende Bezeichnungen:

Vorstandsvorsitzender und Vizevorstand.

1.3. Der für die jeweilige Position einzeln zu wählende Kontrollausschuss besteht aus zwei Personen und führt die Bezeichnungen:

Kontrollausschussvorsitzender und Kontrollausschussmitglied


§ 6 Mitglieder des Vereins

1. Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden, die sich bereit erklären, die Vereinszwecke und - ziele aktiv oder ideell und materiell zu unterstützen. Der Verein kann Mitgliedern zusätzlich die Ehrenmitgliedschaft verleihen.

1.1. Die Mitgliedschaft wird auf Antrag durch Beschluss des Vorstandes erworben.

1.2. Der Vorstand kann ohne Angabe von Gründen den Beitrittsantrag ablehnen.

1.3. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Vorstandes kann der Antragsteller Beschwerde einlegen.

2. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit.

2.1. Der Austritt eines Mitgliedes ist jederzeit möglich. Er erfolgt durch mündliche oder schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Die mündliche Kündigung ist vom Vorstand schriftlich zu protokollieren. Mit Datum des Einganges ist der Austritt sofort wirksam.

2.2. Der Vereinsausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat und die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr erfüllt.

2.3. Bleibt ein Mitglied trotz schriftlicher Zahlungsaufforderung mit dem Beitrag für 6 Wochen im Rückstand, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

3. Gründungsmitglieder können nur durch Mitgliederentscheid mit Zustimmung von drei Viertel der Mitglieder ausgeschlossen werden.

4. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung zum Ausschluss Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

4.1. Der Vorstand kann ohne Angabe von Gründen den Ausschluss aussprechen. Die

Ausschlussgründe sind intern dem Kontrollausschuss vertraulich

mitzuteilen.

4.2. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden. Bis zur endgültigen Entscheidung über die Berufung ruhen die weiteren Rechte und Pflichten des Mitgliedes.

5. Mitgliedsantrag, Ablehnung, Beschwerde, Ausschlussmitteilung und Berufung bedürfen immer der Schriftform.

 

§ 7 Mitgliederversammlung und Mitgliedermitwirkung

1. Der Mitgliederversammlung gehören alle Vereinsmitglieder die nicht im Beitragsrückstand sind oder deren Rechte im Beschwerdeverfahren ruhen mit je einer Stimme an.

1.1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens alle 3 Jahre oder dazwischen zusätzlich nach Ermessen des Vorstandes statt. Sie wird vom Vorstand schriftlich oder per Mail an alle Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung mit einer Einladungsfrist von zwei Wochen einberufen.

1.2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Drittel aller Vereinsmitglieder hat der Vorstand binnen 2 Monaten eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Dem Antrag der Mitglieder muss die gewünschte Tagesordnung zu entnehmen sein.

1.3. Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Sie wählt aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter und Protokollführer. Das erstellte/geführte Protokoll ist mit Datum und Uhrzeit vom Protokollführer und einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben .

2. Beschlüsse werden offen durch Handaufheben und/oder durch im Vorwege per Mail oder Post, die spätestens fünf Tage vor der Mitgliederversammlung in der Geschäftsstelle eingegangen sein müssen, und vom Vorstand auf Ordnungsmäßigkeit geprüft wurden, mit einfacher Mehrheit beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

2.1. Zu Satzungsänderungen ist mindestens eine Mehrheit von zwei Dritteln der an der Abstimmung teilgenommenen Vereinsmitglieder erforderlich.

2.2. Für die Auflösung des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Der Beschluss zur Auflösung des Vereins kann nur in namentlicher Abstimmung erfolgen und bedarf der Schriftform.

2.3. Statt im Rahmen einer Mitgliederversammlung kann der Vorstand unter Einhaltung der Fristen und Formen ersatzweise und nach Maßgabe der Geschäftsordnung auch alle Mitgliederentscheidungen – einschließlich Wahlen und Satzungsänderungen – durch eine schriftliche Abstimmung der Mitglieder per Post oder Mail einfordern.

2.4. Die an der schriftlichen Abstimmung teilnehmenden Mitglieder sind den Teilnehmern einer Mitgliederversammlung gleichgestellt. Die Nichtteilnahme an schriftlichen Abstimmungen ist mit der Nichtteilnahme an einer Mitgliedsversammlung gleichzusetzen.

 

§ 8 Aufgaben der Mitgliederversammlung und Mitgliederentscheidungen

1. Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurde.

2. Die Mitgliederversammlung wählt aus der Reihe der Mitglieder den Vorstand und den Kontrollausschuss.

2.1. Gewählt sind die Personen, die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Die Wahl findet gemäß Geschäftsordnung statt.

2.2. Die Mitglieder können Mitglieder des Vorstandes und des Kontrollausschusses abwählen. Hierzu benötigt wird die Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen aller an der Abstimmung teilgenommenen Vereinsmitglieder, Näheres regelt die Geschäftsordnung.

3. Die Mitglieder entscheiden im Beschwerde- und Berufungsverfahren über abgelehnte Anträge zur Mitgliedschaft und über den Ausschluss von Mitgliedern , die durch Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden sollen.

4. Den Mitgliedern ist jährlich ein Geschäfts- und Rechenschaftsbericht des Vorstandes und der zugehörige Prüfungsbericht des Kontrollausschusses schriftlich vorzulegen.

4.1. Die Mitglieder entscheiden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen über die Entlastung des Vorstandes

4.2. Die Mitglieder entscheiden über den vom Vorstand jährlich vorzulegenden Budget- und Haushaltsplan des Vereines.

5. Die Mitglieder haben insbesondere über Satzungsänderungen, die Mitgliedsbeiträge, die Geschäftsordnung und über die Vereinsauflösung zu beschließen.

5.1. Die Mitglieder können über weitere Angelegenheiten beschließen, die ihr vom Vorstand oder aus der Mitgliedschaft vorgelegt werden.

 

§ 9 Vorstand

1. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt drei Jahre.

1.1. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit solange im Amt, bis Nachfolger gewählt sind und die Geschäftsübernahme erfolgt ist.

1.2. Bei vorzeitigem Ausscheiden oder andauernder Nichtverfügbarkeit eines Vorstandsmitgliedes kann der Vorstand in Abstimmung mit dem Kontrollausschuss einen kommissarischen Vertreter für die laufende Amtsperiode benennen.

1.3. Der Kontrollausschuss ist vor der Benennung eines kommissarischen Vertreters anzuhören.

2. Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitglieder bedarf . Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.

2.1. Der Vorstand tritt auf Verlangen eines Vorstandsmitgliedes nach Absprache zusammen. Statt einer Vorstandssitzung können auch Beschlüsse schriftlich (per Post oder Mail) oder fernmündlich abgestimmt werden

2.2. Der Vorstand fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

2.3. Vorstandsbeschlüsse sind nach Maßgabe der Geschäftsordnung schriftlich zu protokollieren und vom Vorstandssprecher zu zeichnen.

2.4. Im Rahmen der Geschäftsordnung arbeiten die Vorstände im Tagesgeschäft gemäß Geschäftsplan nach dem Prinzip der Federführung und Mitwirkung zusammen.

3. Jedes Vorstandsmitglied ist für die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins einzelvertretungsberechtigt.

3.1. Über Konten des Vereins kann jedes Vorstandsmitglied verfügen. Im Rahmen der Geschäftsordnung wird geregelt, welche Kontoverfügungen der internen, vorigen Abstimmung im Vorstand bedürfen.

3.2. Bei Verstoß gegen das interne Abstimmungsgebot behält sich der Verein grundsätzlich den persönlichen Regress gegen das Vorstandsmitglied vor.

4. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der Mitgliederversammlung / den Mitglieder umgehend mitgeteilt werden.

5. Der Vorstand hat die Pflicht eine auf die Satzung abgestimmte Geschäftsordnung für das vereinsinterne Zusammenwirken zu erstellen und diese nach Bedarf fortzuschreiben.

5.1. In der Geschäftsordnung sind insbesondere die Aufgaben, Verantwortungen und Kompetenzen der Vereinsorgane zu erläutern.

5.2. Gleichfalls sind dort das schriftliche Mitgliederbeschlussverfahren, die Beschwerde- und Ausschlussverfahren zur Mitgliedschaft, die Beitragshöhe der Mitglieder, die Wahl- und Prüfordnung und die notwendige Administration zu regeln.

5.3. Die Geschäftsordnung bedarf der mehrheitlichen Zustimmung der Mitglieder.

 

§ 10 Kontrollausschuss

1. Die Amtszeit des Kontrollausschusses beträgt drei Jahre. Die Mitglieder des Kontrollausschusses dürfen dem Vorstand nicht angehören.

1.1. Die jeweils amtierenden Ausschussmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt bis Nachfolger gewählt sind. Binnen 4 Wochen nach der Wahl sind die Kontroll- und Wahlunterlagen zu übergeben.

1.2. Bei vorzeitigem Ausscheiden oder andauernder Nichtverfügbarkeit eines Mitgliedes des Kontrollausschusses kann der Kontrollausschuss in Abstimmung mit dem Vorstand einen kommissarischen Vertreter für die laufende Amtsperiode benennen.

2. Der Kontrollausschuss nimmt die Funktionen Rechnungsprüfung, Wahlleitung und

Satzungsüberwachung wahr.

2.1. Als Rechnungsprüfer sind die Buch- und Kontenführung einschließlich Jahresabschluss auf administrative Korrektheit und zweckgebundene Plausibilität zu prüfen. Das Ergebnis ist der Mitgliederversammlung oder allen Mitgliedern direkt zu berichten. Als Rechnungsprüfer hat der Kontrollausschuss Zugang zu allen Buchungs- und Rechnungsunterlagen des Vereines.

2.2. Als Wahlleitung obliegt dem Kontrollausschuss die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung von Wahlen für Vorstand und die schriftlichen Abstimmungen zu Vorstands- oder Mitgliederanträge sowie die Feststellung der Wahl- und Abstimmungsergebnisse. Im Nachgang zu den Wahlen hat der Kontrollausschuss die zeitgerechten Geschäftsübergaben zu überwachen.

2.3. Für die Wahlleitung zur Wahl des Kontrollausschusses ist der Versammlungsleiter oder der Vorstand zuständig.

3. Der Kontrollausschuss hat generell die Einhaltung und Fortschreibung der Satzung sowie der Geschäftsordnung zu überwachen und eventuellen Regelungsbedarf aufzuzeigen.

 

§ 11 Vereinsfinanzierung

1. Die erforderlichen Geld- und Sachmittel des Vereins werden beschafft durch Mitgliedsbeiträge, Sponsoreneinnahmen und Zuwendungen.

1.1. Die Mitglieder zahlen jährliche Beiträge. Eine beitragsfreie Mitgliedschaft ist ausgeschlossen. Alle Mitglieder zahlen den gleichen Beitrag. Auf Antrag können durch Beschluss der Mitglieder Ehrenmitglieder beitragsfrei gestellt werden.

1.2. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird per Mitgliederbeschluss festgelegt und nur auf Antrag im Beschlussverfahren durch die Mitglieder neu festgesetzt.

1.3. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der an der Abstimmung teilnehmenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich

2. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins nach Beschluss des Vorstandes an eine gemeinnützig anerkannte Institution, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 12 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Mansfeld , den 01. November 2018

Änderungsfassung durch Beschluss vom Vorstand

 

Daniel Reymann

Vorstandsvorsitzender

 

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